Dienstag, 31. Dezember 2013

Das wünsche ich euch

Liebe Blogleser!
ich wünsche euch alles Liebe und Gute für das neue Jahr!
Vielen lieben Dank, dass ihr hier vorbei geschaut habt.
Danke für eure Kommentare, die mich darin bestärkt haben, hier weiter zu machen!
Nächstes Jahr geht es hier weiter und ich würde mich freuen, 
wenn ihr wieder mit dabei seid!
Schön, dass es euch gibt!!!!


Bis nächstes Jahr

Sonntag, 29. Dezember 2013

Heute herzhaft und nicht süß

Meine Kinder lieben Muffins!
Schöne, süße Muffins!!!
Aber heute gab es dann mal die herzhafte Variante: Schinken - Käse - Muffins. Da ich nicht alle bzw nicht genug Zutaten, wie im Originalrezept, hatte, habe ich das ganze mal etwas abgewandelt. Und es hat geschmeckt :-)


Und hier das Rezept:


Habt noch einen schönen Sonntag

Samstag, 28. Dezember 2013

Eine besondere Karte zum 140sten Geburtstag

Hallo ihr da draußen,

habt ihr die Weihnachtstage gut verlebt? Wir ja! Und die Kinder "laufen" langsam auch wieder ruhiger ;-)
Heute möchte ich euch noch eine Karte zeigen. Gewünscht wurde eine besonder Geburtstagskarte für einen Herrn und eine Dame zum 70. Geburtstag. Und ein Geldfach sollte sie auch haben....
Und hier kommt das Ergebnis:

Der Auftraggeberin hat sie schon mal gefallen. Nun hoffe ich noch, dass sie bei den beiden Jubilaren auch gut ankommt.
Macht es euch gemütlich und habt morgen einen schönen Sonntag

Dienstag, 24. Dezember 2013

Türchen *24*

Guten Morgen zusammen!
Heute ist es nun soweit!!! Eben gerade haben die Schlafanzugengel die Lose gezogen!!!

Natürlich wurde erst Mal ordentlich gemischt:

Und dann hat der kleine Engel den 2. Platz gezogen.
Das Sternenlicht geht auf die Reise an:  

ANTJE!!!!
Herzlichen Glückwunsch!!!!!

Und nun kommen wir zu der hübschen Tasse mit dem Pünktchenlöffel!!! Der große Engel hat sich ganz viel Mühe gegeben!!!! And the winner is:


Katrin!!!!
Auch dir: Herzlichen Glückwunsch!!!
Bitte schickt mir eure Adressen per Mail oder PN, damit sich euer Gewinn "zwischen den Jahren" auf den Weg machen kann.

So, dass war nun das letzte Türchen für dieses Jahr!
Ich wünsche euch tolle Weihnachten im Kreise eurer Lieben!

Montag, 23. Dezember 2013

Türchen *23*

Ich schenke dir Mut!
Schwierigkeiten bringen Talente ans Licht,
die bei günstigen Bedingungen schlummern würden
                                                                        Horaz

Heute kommen wir zum letzten, kreativen Türchen. Morgen gibt es dann die Verlosung und dann ist der Adventskalender schon vorbei!!!! Bis heute um Mitternacht könnt ihr euch noch Lose verdienen!!!
Ich möchte mich heute schon mal bei allen bedanken, die mich hier in dieser Zeit besucht haben und auch für die lieben Worte zu den unterschiedlichen Posts.
Es war mein erster Blog-Adventskalender und es lief nicht immer so, wie ich es mir vorgestellt habe, aber irgendwie ging es dann doch weiter. Und nächstes Jahr gibt es dann wieder einen ;-)
So, genug geschrieben, jetzt kommt das Bild:

Diese Teelicht-Schneemänner hatte ich das erste Mal auf Pinterst gesehen und danach auch schon auf verschiedenen Blogs. Und ich musste es unbedingt auch mal ausprobieren :-)

So, nun werde ich zum Endspurt vor Heiligabend starten.
Bis Morgen

Sonntag, 22. Dezember 2013

Türchen *22*

Der letzte Adventssonntag in diesem Jahr!!! Nun ist bald Heiligabend und das neue Jahr ist auch nicht mehr weit.....
Wie jeden Sonntag gibt es heute eine (letzte) Geschichte im Adventskalender:

GIBT ES EINEN WEIHNACHTSMANN ?
Die achtjährige Virginia O ́Hanlon aus New York wollte es ganz genau wissen. 
Darum schrieb sie andie Tageszeitung “Sun” einen Brief:
"Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann.
 Papa sagt, was in der “Sun” steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann? -
Virginia O ́Hanlon."
Die Sache war dem Chefredakteur so wichtig, daß er seinen erfahrensten Kolumnisten, Francis P.Church, beauftragte, eine Antwort zu entwerfen – für die Titelseite der “Sun”:
"Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht.Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, daß
es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist
ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört.
Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. 
Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen.
Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiß wie die
Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön 
und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt,wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe!
Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keinePoesie – gar nichts,
was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen
bliebe übrig. 
Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müßte verlöschen.
Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben.
Gewiß, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend 
Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den 
Weihnachtsmann zu Gesicht - was würde das beweisen?
Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben
meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen.
Trotzdem gibt es sie.All die Wunder zu denken – geschweige denn sie zu 
sehen - das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles.
Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen.
Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum?
Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, 
einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreißen kann.
Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften.
Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein.
"Ist das denn auch wahr?" kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer
und nichts beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und 
ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein,
um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.
Frohe Weihnacht, Virginia. Dein Francis Church."
P.S.: Der Briefwechsel zwischen Virginia O ́Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem
Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert – bis zur Einstellung der “Sun” 1950 –
alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung abgedruckt
Ich wünsche euch einen besinnlichen 4. Advent!

Samstag, 21. Dezember 2013

Türchen *21*

Ich schenke dir Begeisterung!
Ohne Begeisterung, welche die Seele mit einer gesunden Wärme erfüllt,
wird nie etwas Großes zustande gebracht.
                                                                            Adolph Freiherr Knigge

Heute mal ein schnelles Plätzchenrezept. Vielleicht braucht ihr noch schnell welche für Weihnachten, da schon alle aufgegessen sind ;-)
Hier kommt das Rezept für Eierplätzchen:

Zutaten:
2 Eier
75g Zucker
1 TL Vanillezucker
100g Mehl


Zubereitung:
Den Backofen auf 200° vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Eier mittlerer Größe in eine Rührschüssel aufschlagen. Zucker und einem gestrichenen Teelöffel Vanillezucker zufügen. Die Eier mit den Quirlen vom Handrührgerät auf höchster Stufe ca. 1 Minute rühren, bis die Creme leicht dicklich und etwas heller wird. Mehl zufügen und auf niedriger Stufe unterrühren, damit es nicht staubt.
Nun erst Mal probieren:


Mit einem Teelöffel kleine Mengen Teig mit etwas Abstand auf das Blech setzen - ca. 12 Eierplätzchen pro Blech, da sie beim Backen noch auseinander laufen. Das erste Blech auf die mittlere Schiene in den Ofen schieben und die Eierplätzchen ca. 8 Minuten hell backen.
Das Backblech mit den fertigen Eierplätzchen mit Topflappen aus dem Ofen nehmen und die Eierplätzchen sofort mit einem Tortenheber oder einer langen Palette vom Backpapier lösen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Die Eierplätzchen bleiben weich.
Wenn alle Plätzchen gebacken sind, kann/darf man natürlich noch schnell die Schüssel auslecken ;-)
Wer möchte, kann die Kekse nun noch verzieren. Unsere sehen so aus:
Habt einen schönen Tag

Freitag, 20. Dezember 2013

Türchen *20*

Ich schenke dir Gesundheit!
Gegen Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Arzneimittel:
Hoffnung und Geduld.
                                                                          Pythagoras

Okay, ich bin spät!!! Aber noch nicht zu spät, denn es ist ja noch der 20.
Leider hat es heute unser Schulkind ordentlich erwischt: Husten Schnupfen, Übelkeit!!! So blöd, sind doch jetzt Ferien...... :-(
Aber nun zum heutigen Türchen: Heute gibt es was Süßes: Heiße Schokolade im Glas!
In ein kleines Gläschen habe ich Kakaopulver (der mit Wasser auzugießen ist), Schokotropfen und kleine Marshmellows geschichtet. Das ganze schnell noch etwas aufgehübscht. Und schwups hat man noch eine klitzekleine Kleinigkeit, die man zu Weihnachten verschenken kann.....


..... Obwohl..... das Design würde ja auch gut zu der Tasse da rechts auf dem Bild passen, oder?! ;-)

Habt noch einen schönen Abend

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Türchen *19*

Ich schenke dir Leichtigkeit!
Halte dir jeden Tag 30 Minuten für deine Sorgen frei,
und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.
Abraham Lincoln

Heute geht es weiter..... Vielen Lieben Dank für eure Genesungswünsche!!! Sie haben ein wenig geholfen.
Bevor ich mich jetzt wieder hinlege, möchte ich euch ein schnelles Minialbum zeigen. Vielleicht ein Last-Minute-Geschenk für Oma, Opa, die Patentante oder, oder, oder.....

Macht es gut, bis Morgen

Dienstag, 17. Dezember 2013

Türchen *17*

Leider muss ich euch mitteilen, dass aus gesundheitlichen Gründen heute hier eine Pause eingelegt werden muss!
Es tut mir Leid, aber es geht im Moment nicht anders.
Drückt die Daumen, dass die Medikamente bald anschlagen und es hier morgen weiter gehen kann.
Bis dahin, alles Liebe
Ela

Montag, 16. Dezember 2013

Türchen *16*

Ich schenke dir Herzenswärme!
Wenn ich einen grünen Zweig im Herzen trage,
wird sich ein Singvogel darauf niederlassen.
                                      Chinesisches Sprichwort

Das Patentreffen ist vorbei, schön war es!!!!
Und natürlich steht nun bei uns auch schon der Tannenbaum ;-)
Hier mal ein paar Fotos:



Morgen geht es dann kreativ weiter....
Habt einen guten Start in die neue Woche

Sonntag, 15. Dezember 2013

Türchen *15*

Oh, der 3. Advent! Für unsere Kinder ein besonderer Sonntag. Heute ist Patentreffen bei uns. Es wird gemeinsam Kaffee getrunken und Kuchen gegessen UND es gibt schon Geschenke. Manche von euch werden jetzt etwas ungläubig schauen. Aber für uns ist es gut so, denn bei 8 Paten, würde das Weihnachten in Stress ausarten, die alle zu besuchen und zwischen den Jahren hat man doch dazu auch nicht wirklich Lust! Noch etwas gutes hat es: Die Kinder bekommen nicht alle Geschenke an Weihnachten, sondern es verteilt sich ;-) Im Januar haben die zwei ja schon wieder Geburtstag....
Aber genug gequatsch, hier die heutige Geschichte:

Ein Sternenkind besucht die Erde

Es war einmal ein Sternchen auf der Himmelsstrasse, das glitzerte und funkelte, dass es eine Lust war. Sogar der Mond, dem alle Sterne untertan sind, hatte seine helle Freude an dem blitzblanken Sternenkind. Dem Sternchen gefiel es aber im Himmel nicht mehr, es wollte die ganze Welt, die große und schöne Welt sehen. Schon einige Male hatte es versucht auszureißen, aber immer wurde es zurück gehalten.
Kurz vor Weihnachten versuchte das Sternchen nun wieder davon zu laufen. Als Knecht Ruprecht seine Säcke auf einen riesigen Schlitten packte, versteckte es sich in einem leeren Sack und fuhr unbeachtet mit zur Erde.
Knecht Ruprecht begann seine Erdenreise am 6. Dezember  in einem kleinen Dorf im Gebirge. Von dort fuhr sein Schlitten leicht bergab in die einzelnen Dörfer und in die Stadt. An manchen Fensterläden pochte der bärtige Geselle, verteilte Geschenke und wenn nötig auch Hiebe. Neugierig schaute das Sternenkind aus seinem Sack und sah dem treiben zu. Mit der Zeit wurde es ihm aber auf dem Schlitten zu langweilig.
Schnell streifte es seinen Sack ab und rannte die dunkle Dorfstrasse entlang. Dort wollte gerade der alte Nachtwächter Hieronymus Brünner, bewaffnet mit Laterne und Spieß, die zehnte Stunde ansingen. Als er das Sternchen erblickte, blieb ihm vor Schreck sein Vers in der Kehle stecken. Pfeilschnell rannte das hellblinkende Sternchen die Strasse weiter zum Hirschkopf, im nahegelegenen Wald. In einer Lichtung setzte es sich zum Verschnaufen nieder, und müde von der Aufregung schlief es ein. Wie ein riesiger Feuerball leuchtete das schlafende Sternchen aus dem tiefschwarzen Wald, und erschrocken standen viele Tiere von ihren Lagern auf: Meister Reineke Fuchs, Grimmbart der Dachs, Bambi das Reh, selbst Troll, der schlanke rotbraune Rehbock, musste nach der Ursache des hellen Feuerscheins sehen. Auch die Vögel, der uralte Uhu, die sanften Wildtauben, die Tannenmeisen und die Eichelhäher, die Fasanen und die Mäusebussarde, kurz alle Waldtiere waren hellwach geworden und strömten dem Feuerschein zu. Unter einer riesigen Tanne fanden sie schlafend das Sternenkind. Ganz vorsichtig weckte Meister Reineke es auf: “ Kleines, glitzerndes, feuriges Wunderkind, was willst du bei uns auf der Erde?” sprach er. “ Dein Reich ist doch der riesige Sternenhimmel, den wir Tiere und auch die Menschen so sehr bewundern!” Erschrocken schaute das verschlafene Sternchen mit großen Augen auf die vielen Tiere des Waldes.
Zögernd trat nun Meister Lampe in den Kreis und bat das Sternenkind: “ Du weißt, so mancher kleiner Hase und auch manches Bambi verirrt sich in der Dunkelheit im Wald. Hilf ihnen, du kannst es. Steige jede Nacht auf die höchste Tanne unseres Waldes - und leuchte dem verirrten Tier oder dem Menschenkind nach Hause.” Das versprach das Sternchen gerne. Jeden Abend kletterte es nunmehr auf die höchste Tanne des Waldes und half vielen Menschen- und Tierkindern, den Weg zu seinen Eltern wieder zu finden.
Aber eines Nachts hatte das Sternchen keine Lust mehr, in schwindelnder Höhe geduldig und einsam auszuharren. Es wollte wieder zu seinen Gespielen in den Sternenhimmel zurück. Flugs kletterte es von seinem Baum und rannte Tag und Nacht durch Wälder und Felder hinüber in den Steigerwald.
“ Wie komme ich wieder in den Himmel, in mein Sternenreich? Meine Gespielen und der gute alte Mond werden mich schon sehr vermissen”, überlegte sich das Sternenkind.
Verzweifelt erreichte es eine riesige Höhle, in welcher der Wind hauste. Schüchtern und ängstlich betrat das Sternenkind die Höhle und bat den Wind inständigst um Hilfe. “ Blas mich zum Himmel hinauf geschwind!”
Verwundert über die Störung, hielt der Wind mit seinem Blasen inne und schüttelte erst einmal bedächtig sein mächtiges Haupt. Dann blies er plötzlich seine riesigen Backen so weit auf, dass sie fast platzten - und dann blies er los.
Mit Donnergetöse fegte das Sternenkind aus der Höhle, es überschlug sich viele, viele Male und sauste mit Riesentempo dem Sternenhimmel entgegen.
Der gute alte Mond, der schon lange seinen Ausreißer vermisst hatte, sah von weitem schon sein verschwundenes Sternlein heran fliegen. Mit offenen Armen fing er das erschöpfte Sternenkind auf und barg es väterlich an seine Brust.
Voller Freude, aber mit Tränen in den Augen versprach das Sternenkind, nie mehr auszureißen, denn im Sternenhimmel sei es doch schöner als nachts allein im dunklen Wald.

Autor unbekannt


Bis Morgen :-)

Samstag, 14. Dezember 2013

Türchen *14*

Ich schenke dir Schutz!
Die Schutzengel unseres Lebens fliegen manchmal so hoch,
dass wir sie nicht mehr sehen können,
doch verlieren sie uns nie aus den Augen.
                                                                  Jean Paul

Heute zeige ich euch meine Lieblingskartenform. Sie ist schnell gemacht und ist doch was besonderes :-)
Auch gut für die Massenprduktion, z.B. von Weihnachtskarten, geeignet!!!

Habt einen schönen Samstag!

Freitag, 13. Dezember 2013

Türchen *13*

Ich schenke dir Gelassenheit!
Gelassenheit erlangt man nur durch die Besinnung auf das Wesentliche!
Georg Moser


Heute gibt es was in die Tüte ;-)
Genauer gesagt habe ich eine kleine Tüte aufgehübscht und eine Gutscheinkarte als Inhalt gemacht!


Heute nur ganz kurz, denn es steht noch einiges an Vorbereitungen für Sonntag an.... Und so ein blöder Schnupfen hält mich davon ab, voll durch zu powern. Doof, läßt sich aber leider nicht ändern.
Bleibt gesund!!

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Türchen *12*

Ich schenke dir Erfolg!
Jeder Mensch mit einer neuen Idee ist ein Spinner,
bis die Idee Erfolg hat.
                                                              Mark Twain

So, heute gibt es noch ein wenig Deko, die nicht nur weihnachtlich ist, sondern man könnte sie auch den ganzen Winter hängen lassen.

Habt einen schönen Donnerstag!

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Türchen *11*

Ich schenk dir Ruhe!
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet,
ist es umsonst sie anderswo zu suchen.
                       Francois de la Rochefoucauld

Ach die Ruhe, die hätte ich jetzt gerne.... Mich hat der Stress diese Woche voll im Griff!
Ein Termin jagt den nächsten, Auftragsarbeiten müssen fertig werden und die Vorbereitung für das Patentreffen am Sonntag müssen auch noch gemacht werden......
Aber, in dem ganzen Stress, muss man sich ja auch mal was schönes / leckeres gönnen ;-)
So haben mein Mann und ich uns mal fürs Patentreffen durch einige Rezepte Eierpunsch probiert und sind uns bei diesem schnellen, leckeren Rezept einig geworden, das es das am Sonntag geben soll:


Viel Spaß beim ausprobieren ;-)

Dienstag, 10. Dezember 2013

Türchen *10*

Ich schenke dir Kreativität!
Fantasie haben heißt nicht,
sich etwas auszudenken,
es heißt,
sich aus den Dingen etwas zu machen!
                                Thomas Mann

Heute gibt es hier (quasi) einen Gastbeitrag. Denn die heutige kreative Idee stammt nicht von mir!
Als wir am Samstag auf dem Weihnachtsmarkt im Kindergarten waren, haben wir auch ganz viel basteln dürfen :-)
Und was ich euch heute zeige, hat diese junge Dame gemacht:


Und zwar ist ein Weihnachtsmäuschen entstanden:


Ja, ihr seht richtig: der Popo der Maus ist aus einer kleinen Christbaumkugel! Süß, oder?!
Ich glaube, davon machen wir noch mehr.....
So, und nun muss ich mir mal überlegen, was ich euch morgen zeige....

Montag, 9. Dezember 2013

Türchen *9*

Ich schenke dir Vertrauen!
Würde ein Vogel sich seiner Gabe zu fliegen bewusst sein,
wenn er nicht seinem Instinkt folgen würde?
Folge deinem Instinkt, breite beide Flügel aus und flieg.
                                                                Raimund Tanase

Ich hoffe, ihr hattet alle einen schönen 2. Advent!

Hinter dem heutigen Türchen versteckt sich eine kleine Teeverpackung:




Wünsche euch einen guten Start in die Woche



Sonntag, 8. Dezember 2013

Türchen *8*

Mensch, wie die Zeit rennt.... Heute ist nun schon der zweite Advent und heute gibt es eine (längere) Geschichte... Macht es euch bequem und entspannt!!!


Der verlorene Adventszauber

In einer Stadt wie überall auf der Welt begab es sich, 
dass sich ein alter Mann während der Adventszeit 
auf die Suche nach dem Adventszauber machte. 
Der alte Mann trug noch den Adventstraum seiner Kinderzeit
in sich und glaubte, diesen verloren zu haben; 
o wollte er sich seinen Adventstraum wieder in Erinnerung rufen. 
Doch wohin der alte Mann in der Stadt auch kam: 
Sämtliche Strassen waren hell erstrahlt, grelle, gefüllte 
Schaufenster leuchteten mit den Marktbuden und dem ganzen 
glitzernden Tand um die Wette und aus den Kaufhäusern erklang 
weihnachtliche Musik, die jedoch niemand beachtete.

Die mit vollen Taschen beladenen Leute drängelten den Alten 
hektisch durch die Einkaufsstrassen und schoben ihn durch 
die überfüllten Budengassen, vorbei auch an Gasthäusern und 
Stehplätzen, in denen die Menschen sich eine kurze Verschnaufpause 
erhofften und vorbei auch an offenen Kirchentüren, 
die zu kurzer Besinnung einluden. 
Der Alte schüttelte verwundert den Kopf. 
Was war das für eine Adventszeit, in der die Menschen 
trotz des weihnachtlichen Anscheins nicht mehr zur Ruhe 
 kommen konnten ?

Dabei dachte er an seine eigene Kinderzeit zurück. 
Seine Eltern waren nicht reich gewesen,
jede Münze wurde vor dem Ausgeben noch drei Mal umgedreht. 
Doch was herrschte bei den adventlichen Spaziergängen 
der Familie immer für eine stille und heimliche Vorfreude.

Und erst zu Beginn der Adventszeit roch es im Haus 
nach frischgebackenen Plätzchen; der Nikolaus aber brachte Äpfel, 
Nüsse und einige langersehnte Lebkuchen. 
Die Mutter aber versteckte die übrigen Plätzchen 
 und gab sie erst am Heiligen Abend zu den wenigen Geschenken, 
die unter einem kerzenerhellten Christbaum lagen, preis. 
Das Evangelium von der Geburt Christi wurde noch 
vor dem Christbaum gelesen und anschließend sang die Familie, 
sich an den Händen haltend, das Lied der stillen Nacht. 
Und sie waren damals zufrieden, denn es herrschte 
Liebe und Eintracht in der Familie, trotz des Wenigen, was man besaß.

Heute aber schien es ihm, dass im Zeichen des Überflusses 
die ersten Nikoläuse, Weihnachtsmänner und Lebkuchen 
schon Mitte des Monats Oktober in die Regale der Kaufhäuser 
gestellt wurden; im Fernsehen wurde die Werbung schon ab 
Anfang November nicht mehr müde, den Menschen Dinge anzupreisen, 
deren sie gar nicht bedurften. 
Und am Weihnachtsabend, gleich nach der Bescherung,
 flohen nicht wenige Kinder aus dem Haus, 
um mit Freunden die so genannten x-mas -Weihnachtpartys zu feiern.

Vor lauter Nachdenken bemerkte der Alte gar nicht, 
dass man ihn einfach weitergeschoben hatte. 
Er fand sich unversehens in einer ihm aus seiner Kinderzeit 
bekannten Gasse wieder, die abseits der lärmenden Zone 
ein stilles Dasein führte. 
Wie wohl ihm diese Ruhe tat; kein Lärm, keine Hektik, 
kein Gedränge, nur Beschaulichkeit. Die Gasse wurde von 
kleinen Lichtern erleuchtet, die aus den Fenstern der Häuser grüßten. 
Familien mit Kindern verweilten auf der Gasse; die Kinder hüpften 
froh und heiter umher. Dabei geschah es, dass ein kleines Mädchen 
aus Versehen an ihn stieß und ihn mit leuchtend großen Augen 
und einer vor Kälte roten Nasenspitze erschreckt ansah.

Er lächelte und beugte sich zu dem Kind nieder: 
„Ich habe Dich wohl übersehen, kleine Prinzessin ?“ 
Das Mädchen lächelte schüchtern zurück und 
ließ mit einer Antwort nicht auf sich warten: 
„Ich bin keine Prinzessin und ich war schuld. 
Ich habe getanzt, weil ich mich auf das Christkind freue, 
das bald kommen wird.“

„Was denn, Du freust Dich noch auf das Christkind ?“, 
fragte der Alte erstaunt. „Und was wünscht Du Dir denn von ihm? 
Worauf das Mädchen antwortete: „Ich wünsche mir eine kleine Puppe 
oder ein Stofftier zum Spielen. Ich weiß aber nicht, 
ob das Christkind meinen Wunsch erfüllen wird. 
Papa sagt, dass das Christkind den Weg in unser Haus nicht finden kann, 
wir sind nämlich eine ganz große Familie“.

Das kleine Mädchen hielt dabei die Hände hoch 
und bewegte alle zehn Finger: 
„Ich habe noch sooooo viele Geschwister. 
Und alle wünschen sich etwas vom Christkind !“.

Der Alte lächelte das Mädchen an und erwiderte: „Ich bin mir ganz sicher, 
dass das Christkind auch Euch besuchen 
und den einen oder anderen Wunsch erfüllen wird !“. 
Da sprang das kleine Mädchen freudestrahlend davon. 
Die Augen des Alten aber begannen zu leuchten, 
denn er fühlte, dass er seinen verloren geglaubten Adventszauber 
wieder gefunden hatte. 
So beschloss er frohen Herzens, am nächsten Tag 
als Helfer des Christkinds in diese Gasse 
und zum Haus des Mädchens zurückzukehren.

Autor: Josef Alfred Stöckl Kirchdorf bei Haag/Oberbayern
Titel: Der verlorene Adventszauber
Copyright: by Josef Albert Stöckl

Bis Morgen, habt einen ruhigen zweiten Advent

Samstag, 7. Dezember 2013

Türchen *7*

Ich schenke dir Energie!
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann,
so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
                                                Maria von Ebner-Eschenbach

Heute gibt es nix kreative, auch nix leckeres....... Denn heute zeige ich euch, was ich am Ende des Adventskalenders verlosen werde :-)

Vorhang auf:

Es ist ein Mini Cup von Green Gate mit einem tollen Löffelchen dazu. Die Tasse soll euch schon am Morgen gute Laune schenken oder im Laufe des Tages aus einem Tief wieder hinaus helfen ;-)
Ach, und weil ich so gerne was verschenke und Menschen eine Freude mache, wird am 24.12. noch ein zweites Los gezogen *freu*
Diese Los bekommt DAS:
Ein hübsches, kleines Windlicht mit der Aufschrift STARLIGHT. Verzieht mit einem Karoband und einem süßen Zinkstern!!!

So, jetzt ist die Katze aus dem Sack! Und wenn sich jetzt einer fragt, wo ich diese schönen Dinge her habe, dem kann ich auch gleich die Antwort liefern. Die Sachen habe ich von HIER (klick). Schaut mal im Bellissimo-Shop vorbei, da gibt es noch andere schöne Sachen. Ich habe dort nicht das erste Mal was bestellt und ich war immer rundum zufrieden!!!
Nun wünsche ich euch noch einen schönen Samstag!
Wir lesen uns morgen